Am Montag, 12. September, trafen wir uns wieder! Leider haben sich mit der Sommerpause auch drei Sängerinnen von uns verabschiedet, die d’accord wesentlich geprägt haben. Laura, Dorothea und Helena waren in ihren Stimmen Kräfte, die unseren Klang mit bestimmt haben. Darüber hinaus waren sie in vielerlei Hinsicht Stützen des Chores: sozusagen lebenslänglich haben sie den Chor mitgestaltet, z.T. sogar eigenständig am Leben und Funktionieren gehalten. Dieser herbe Verlust wird sich sicher bemerkbar machen. Wir haben z.B. zwei Stimmsprecherinnen für den Alt und Sopran verloren, die wir nachbesetzen sollten.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen mit unseren geschätzten ehemaligen Sängerinnen und wünschen Ihnen alles Gute!

Ania versprach uns einen sanften Wiedereinstieg nach der Sommerpause: doch was meint das für dieses Kraftbündel?

Wir sangen uns ausführlich ein, wobei eine Übung für Momente gedacht war: versetztes Singen der gleichen Tonfolge in den Ober- und Unterstimmen (Sopran, Tenor und Alt, Bass). Gesungen haben wir dann Takt 81 bis Schluss. Im Anschluss Dofta, dofta, vit syrén: das Stück soll ganz leicht, halt duftig gesungen werden: lange Bögen, zum Ende der Phrase nicht abschlaffend. Den Text sollte uns Ania mal aufschreiben, zu herrlich, besonders wenn sie ihn liest. Zum Schluss noch die letzten Takte (ab 25) von Dieu. Und zur guten Nacht noch der Kanon Music.

Eine neue Sängerin hat sich vorgestellt, der unser Konzert gefallen hat (interessant und strange). Es geht weiter,

Dirk

Chorwochenende: 12./13. November 2016, Dreisbach