Nach der langen Sommerpause hat sich die Hälfte des Chores wieder eingefunden und unsere Interimschorleiterin Carina Brunk kennen gelernt. Carina hat ursprünglich Klarinette studiert, und im Anschluss die Chorleiterausbildung begonnen. Sie ist im Landeschorverband als Verbandschorleiterin aktiv und leitet eigene Chöre. Außerdem gibt sie Unterricht in Klarinette und Saxophon.

Um einen ersten Eindruck nach dem Einsingen von unseren eingerosteten Stimmen zu bekommen, bat sie uns Piu non si trovano zu singen. Danach hatte sie gleich mehrere Wünsche das Lied zum Klingen zu bringen. Leider sind mir die genauen Worte nicht mehr präsent, aber es ging darum in die Dissonanzen hineinzugehen (aufsteigende Linie) und anschließend aufzulösen (abphrasieren).

Als nächstes probten wir von Clara Schumann die Gondoliera, zunächst vom Anfang wiederholt, dann neues gelernt (was Carina nicht bewusst war). Das Lied schwingt durch den 9/8-Takt, daher ist ein schunkelnder Charakter gewünscht, ganz leicht nehmen.

Zum Ende haben wir noch Lili eder bat gesungen. Doch recht schwierig nach der langen chorlosen Zeit.

Dirk